AM 01. FEBRUAR 2022 BEGINNT DAS JAHR DES TIGERS

HINWEIS:

Teile dieses Textes sind aus Wikipedia entnommen und der Webseite von Astro world!

 

Der hier abgebildete Tiger gehört eher zur Kategorie "Stubentiger". Nach dem chinesischen Kalender beginnt das neue Jahr am 1. Februar 2022 und endet am 21. Januar 2023. In dieser Zeit regiert der Wasser-Tiger. Der Tiger zeichnet sich durch sein offenes und mutiges Wesen aus. Er hat einen starken Willen und hat er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt, gibt er  so schnell nicht auf. Das wirkt sich positiv auf die anderen Sternzeichen aus.

 

Der Tiger zeichnet sich durch Mut, Durchsetzungskraft, Selbstbewusstsein, Abenteuerlust und Risiko aus. Das Tierkreiszeichen wird im Jahr 2022 vom Element Wasser unterstützt, das wiederum für Fülle und Fruchtbarkeit steht. Im Job gehen wir mit besonders viel Elan an unsere Aufgaben heran und arbeiten fokussierter an unseren Zielen. Dies wird auch selbst den Vorgesetzten nun bewusst und der eine oder andere Euro Belohnung fließt als Dankeschön an uns zurück. Das spornt zu noch mehr Engagement an.

Der Tiger neigt zu Impulshandlungen und Wutanfällen, will sich das Jagdgück nicht so recht einstellen. Das Element Wasser mildert diese Eigenschaften ab. Es macht den Tiger entgegenkommender und fördert die gemeinsame Kommunikation. Wir können viele neue Kontakte knüpfen und bei Problemen viel entspannter reagieren.

In der Liebe stehen die Chancen gut, den passenden Gegenpart zu finden, vorausgesetzt man zeigt sich der Welt.

2022 können wir vieles zum Positiven wenden und Neuanfänge aller Art stehen im Zeichen des Wasser-Tigers unter einem guten Stern.

 

Der Tiger (Panthera tigris) ist eine in Asien verbreitete Großkatze.

In der freien Wildbahn gibt es ihn nur noch selten. Vor allem in Sibirien, im Hochland von Tibet und auch auf Sumatra kann man sie mit sehr viel Glück antreffen. Wer nicht so abenteuerlustig ist, kann die gestreiften Großkatzen im Tierpark Berlin und im Zoo bewundern. Der Tiger ist aufgrund seiner Größe und des charakteristischen dunklen Streifenmusters auf goldgelbem bis rotbraunem Grund unverwechselbar. Es gibt acht bis neun Unterarten, die als Festlands- und Inselunterarten unterschieden werden und im Erscheinungsbild voneinander abweichen. Die größten Unterschiede bestehen zwischen den kleinen, kontrastreichen Sumatratigern und den großen, blasser gefärbten Sibirischen Tigern, auch als Amurtiger bezeichnet. Als typische Unterarten zwischen den beiden Extremen gelten der indische Bengaltiger und Indochinesische Tiger. Der ausgestorbene Balitiger stellte ursprünglich die kleinste Unterart dar. Die sibirische Unterart ist nach dem Eisbären und Braunbären das drittgrößte landbewohnende Raubtier.

Sumatratiger erreichen eine durchschnittliche Kopf-Rumpf-Länge von etwa 140 cm, eine Schwanzlänge von rund 60 cm und ein Gewicht von etwa 120 kg (Männchen) beziehungsweise 90 kg (Weibchen). Männliche Sibirische Tiger erreichen dagegen eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 200 cm, besitzen einen rund 90 cm langen Schwanz und wiegen etwa 250 kg. Sibirische Tigerweibchen sind mit etwa 150 kg Körpergewicht deutlich kleiner als die Männchen.

Tiger leben in der Regel als Einzelgänger - nur während der Parungszeit finden sie zusammen. Sie ernähren sich überwiegend von größeren Huftieren. Dabei bewohnen sie unterschiedlichste Lebensräume, wie tropische Regenwälder, Grasländer, Sumpfgebiete oder boreale Wälder. Ursprünglich war der Tiger vom Kaukasus und dem Fernen Osten Russlands über Ost-China, dem indischen Subkontinent und Hinterindien bis Sumatra, Java und Bali verbreitet. Heute ist der Tiger aus großen Teilen seines ehemaligen Verbreitungsgebietes verschwunden. Drei Unterarten sind bereits ausgestorben. Insgesamt gibt es Schätzungen zufolge noch 3000 bis 5000 wildlebende Tiger, die nun größtenteils auf isolierte Schutzgebiete beschränkt sind. Die Art wird von der IUCN als „stark gefährdet“ (Endangered) eingestuft.